Wie gewöhne ich den Hund daran, alleine zu bleiben?

Hunde sind Rudeltiere und möchten immer in der Nähe Ihrer Meute bleiben. Wir Menschen sind das Rudel, das den Lebensmittelpunkt unseres vierbeinigen Gefährten darstellt. Lebensumstände ändern sich und manchmal wird es notwendig, dass der Hund einige Zeit allein bleiben muss, selbst wenn er zuvor überall und immer mit dabei war.

Dieses Paradies auf Erden können heute nur noch die wenigsten Hunde genießen. Deshalb muss der tierische Zeitgenosse so früh wie möglich begreifen, dass zum ganz normalen Alltag auch das Alleinsein gehört.

Hilfe — mein Hund macht Theater!

Ob der Hund beim Einkaufen im Auto (nicht im Sommer!) warten oder zu Hause in seinem Körbchen bleiben soll, spielt keine Rolle. Allein ist allein. Einige Hunde verkraften die zeitlich begrenzte Einsamkeit ganz gut, andere leiden unter Trennungsangst und müssen behutsam auf das Alleinbleiben vorbereitet werden. Auch der rassespezifische Charakter spielt eine Rolle dabei, wie schnell ein Hund das Alleinsein lernt.

Je eher Sie beginnen, Ihren Hund zu trainieren, umso problemloser wird er kurze Auszeiten verkraften. Hundetrainer im Fernsehen und im realen Leben verdienen ihr Geld damit, Hundehaltern zu zeigen, was sie alles verkehrt machen. Ich möchte Ihnen zeigen, wie Sie es auch ohne Hilfe schaffen, Ihren Hund bedenkenlos kurze Zeit allein zu lassen.

Schritt für Schritt, Minute für Minute

 

Am einfachsten ist das Training mit einem Welpen. Ein junger Hund stellt sich auf den Lebensrhythmus seines Menschen ein und kennt nur wenige Ängste. Die Angst vorm Alleinsein wird dem kleinen Hund erst antrainiert – meist unbewusst. Ich möchte jedoch nicht erklären, was man falsch machen kann, sondern wie man es richtig macht. Spielen Sie mit dem Hund, dann schicken Sie ihn auf seinen Platz und verlassen ohne ein Wort das Zimmer für ein paar Minuten und schließen die Tür. Beim Zurückkommen loben Sie den Hund. Sollte er seinen Platz verlassen haben und an der Tür warten, kratzen oder jaulen, dann schimpfen Sie nicht. Schicken Sie ihn zurück auf seinen Platz und loben Sie ihn erst dann. Diese Prozedur wiederholen Sie mehrfach.

Der Hund wird irgendwann mit dem Weggehen und Wiederkommen eine positive Empfindung verknüpfen. Das Training kann ein bis zwei Wochen dauern. Jeden Tag wird die Zeitspanne verlängert, bis Sie zuletzt das Zimmer beziehungsweise die Wohnung für zwei bis drei Stunden verlassen können. Der Hund sollte an seinem Platz etwas zum Beschäftigen haben, einen Kauknochen oder ein Spielzeug.

Geben Sie ihm diese Abwechslung aber nicht direkt vor dem Weggehen sondern einige Minuten davor, sonst stellt er die falsche Verknüpfung her: Spielzeug kommt — Mensch geht.

Bleiben Sie konsequent: Jaulen ignorieren

Das gleiche Prinzip wie beim Training zu Hause wenden Sie übrigens im Auto an: wortlos gehen, wortreich kommen. Haben Sie keine Angst vor dem Training und bleiben Sie konsequent, auch wenn es am Anfang nicht gleich klappt.

Hunde haben sehr feine Antennen, sie merken, wenn Sie aufgeregt sind und „denken“, dass nun etwas Schlimmes passiert. Übrigens sollte Ihr Hund die grundlegenden Gehorsamkeitsregeln kennen und befolgen, bevor Sie ihn auf das Alleinsein vorbereiten. Hierzu gehören das Gehen an der Leine sowie die Kommandos „Sitz“, „Platz“, „Bleib“ und „Komm“.

Ein entspanntes Miteinander ist der Lohn für Ihre Mühen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

 

Wie hält man am besten Hund und Katze zusammen?  

Hund und Katze sind sprichwörtlich angefeindet. So ist es sehr schwer beide Tiere in einem Haushalt zu halten. Aber wenn du auf die folgenden Dinge achtest, werden auch Hund und Katze gut miteinander in einem Haushalt auskommen.

Hund und Katze als Jungtiere zusammenführen

Damit Hund und Katze friedlich zusammenleben ist es wichtig, dass sie schon als Jungtiere zusammengeführt werden. Denn hierdurch sieht der Hund die Katze als ein Rudeltier an und so ist es wahrscheinlicher, dass sie sich besser vertragen. Am besten ist es hierbei sie als Welpen zusammenzuführen, da sie sich so früh an ihre unterschiedliche Körpersprache gewöhnen und Missverständnisse vermieden werden. Denn meist führt nicht eine Antipathie zu Anfeindungen, sondern Missverständnisse in der Kommunikation führen meist zu Anfeindungen der Tiere. Doch was ist nun, wenn zum Beispiel die Katze schon da ist bevor der Hund in die Familie kommt?

Die Katze ist zuerst da

Wenn die Katze zuerst da ist und der Hund nun neu in die Familie kommen soll, so sollte man der Katze einen Rückzugsort bieten. Meist ist eine Auseinandersetzung beim ersten Treffen nicht vermeidbar, da die Katze den Hund als einen Eindringling sieht. So kann es auch sein, dass sie ihn attackiert. Dies kann bei einem Hundewelpen dazu führen, dass er Schäden im Gesicht bekommen. Ist es aber ein älterer Hund, der dazukommt, kann ein Zusammentreffen beider Tiere auch dazu führen, dass der Hund die Katze packt.

Der Hund ist zuerst da

Wenn der Hund zuerst da ist und nun eine Katze in die Familie kommen soll, sollte man vorerst dafür sorgen, dass die Katze sich die neue Umgebung in Ruhe anschauen kann und dabei nicht von dem Hund gestört wird. Wenn man aber zu viel Angst vor der Reaktion des Hundes hat, so ist es empfehlenswert diesem einen Maulkorb zu geben, damit die Katze nicht versehentlich gebissen und schwer verletzt wird. Hilfreich ist es, wenn man die Katze von Anfang an mit kleinen Leckereien belohnt, sodass sie merkt das ein friedliches Zusammenleben mit dem Hund ihr nicht schadet. Nach der ersten Kennenlernphase, die meist 2-3 Wochen dauert, werden dann Hund und Katze beginnen miteinander zu kommunizieren und sich an die Kommunikation des Anderen zu gewöhnen. Bis sie sich dann vollständig verstehen können meist Monate vergehen, sodass man auf jeden Fall Geduld mitbringen muss.

Ist es nun möglich Hund und Katze miteinander in einem Haushalt zu halten?

Prinzipiell ist es möglich Hund und Katze in einem Haushalt zu halten. Hierfür sollte man aber immer berücksichtigen, dass anfangs ein sehr großes Risiko besteht, dass der Hund beziehungsweise die Katze den Hund schwer verletzt. Am besten ist es deshalb, wenn man Hund und Katze als Welpen zusammen aufzieht, sodass sie sich von Anfang an an die Kommunikationstechnik des Anderen gewöhnen und sich dementsprechend auch schnell verstehen. Ist das aber nicht möglich, ist es sinnvoll die ersten paar Wochen der Kennenlernphase zu Hause anwesend zu sein und in die Auseinandersetzungen einzugreifen. Später wird sich das dann legen, sodass es zu guter Letzt auch auf diesem Wege möglich sein wird, Hund und Katze zusammen in einem Haushalt zu halten.

Getreidefreies Hundefutter – eine sinnvolle Alternative?

Für den hauseigenen Hund Ernährung zu finden ist mittlerweile kein Problem. In jeder Stadt findet man mittlerweile um die Ecke den nächsten Discounter für alles, was das Hundeherz begehrt. So kann man überall wohin man geht schnell und vor allen Dingen auch qualitativ hochwertiges Hundefutter finden. Aber heutzutage neigt der Trend zu getreidefreiem Hundefutter, doch ist das wirklich sinnvoll und macht es wirklich einen großen Unterscheid aus?

Der Getreideanteil im Hundefutter

In normalem Hundefutter, welches man meist im Discounter enthält ist ein Getreideanteil von bis zu 80% enthalten. Das ist aber in so großer Menge nicht mehr gut für den Hund, da er aufgeschlossenes Getreide nicht verdauen kann, was darauf zurückzuführen ist, dass er von Natur aus ein Fleischfresser ist. Weiterhin dienen für den Hund auch die Eiweißreserven als Energiespeicher und nicht die Kohlenhydratspeicher. Aber Vorsicht, Getreide in geringen Mengen ist nicht so schlimm, man sollte aber darauf achten getreidearmes Futter zu verwenden.

Der Hund kann Getreide nur aufgeschlossen verdauen

Bei der Herstellung von getreidehaltigem Hundefutter wird dieses aufgeschlossen. Dies bedeutet, dass das Futter sozusagen vorverdaut wird und dadurch vorerst die Vitalstoffe verloren gehen. Diese werden dann mühsam später hinzugefügt. Dementsprechend handelt es sich um synthetisch hergestellte Vitamine, weshalb der letztendliche Zweck dieses Getreides einfach nur die Füllung des Hundemagens ist.

Welches Getreide ist im Hundefutter enthalten?

Im Hundefutter sind verschiedene Getreidesorten enthalten. Die häufigsten sind Mais, Weizen, Hafer, Reis und Hirse. Dabei können die verschiedenen Sorten als Getreidemehle, die zum größten Teil aus dem inneren Mehlkörper der Getreidekörner bestehen oder auch als Getreideflocken wie zum Beispiel Haferflocken vorliegen. Wobei Letzteres für den Hund besser verdaulich ist als Ersteres. Besonders in Diät-Hundefutter sind manchmal Hafer- oder Weizenkleie enthalten, die für den Hund am besten verdaulich sind und auch verdauungsfördernd wirken können. Warum ist aber Getreide im Hundefutter, wenn der Hund doch von Natur aus ein Fleischfresser ist?

Warum ist Getreide im Hundefutter?

Es ist klar, dass der Hund ein direkter Abkömmling des Wolfes ist. Doch durch den Kontakt mit den Menschen ist er auch in der Lage stärkehaltige Nahrung zu verdauen. Aber dies bedeutet nicht, dass er auch hohe Mengen an Getreide ohne Bedenken verträgt. Denn als direkter Abkömmling des Wolfes, welcher auch den Darminhalt und Mageninhalt seiner Beute gegessen hat, muss auch das Getreide vorverdaut werden.

Allergien gegen Getreide

Bei Hunden, die eine Allergie gegen Getreide haben, empfiehlt es sich natürlich auf getreidefreies Hundefutter zurückzugreifen. Weiterhin ist es wichtig dies auch zu Herzen zu nehmen und sich über die Wichtigkeit dieser Sache bewusst zu machen, denn falls dem nicht so ist, kann es dazu führen, dass der Hund an Krankheiten im schlimmsten aller Fälle stirbt.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich getreidefreies Hundefutter mit Berücksichtigung der Gesundheit des Hundes als sehr sinnvoll erweist. Getreidefreies Hundefutter ist nämlich im Gegensatz zum üblichen Hundefutter mehr an die Gewohnheiten des Hundes angepasst und so ist dies für diesen auch besser verträglich als Hundefutter mit einem hohen Anteil an Getreide. Somit lässt sich sagen, dass getreidefreies Hundefutter sehr sinnvoll ist

Hundefutter – Welches eignet sich am besten?

Allein beim Eintreten in den Supermarkt sieht man eine ganze Abteilung voller Hundefutter. die verschiedensten Sorten an Hundefutter und auch verschiedene Arten findet man in einer Riesenmenge. Nun hat der Käufer natürlich wieder das schwierige Los, da dieser nun vor dieser riesigen Bandbreite an Hundefutter steht und einfach nicht weiß welche Sorte er kaufen soll und was am besten ist oder ob Hundefutter überhaupt gut ist? Deshalb gibt euch dieser Text Einblick in die verschiedensten Sorten an Hundefutter und stellt auch deren Vor- beziehungsweise Nachteile anschaulich dar.

Trockenfutter

Das Trockenfutter bietet sowohl Vor- als auch Nachteile. Ein offensichtlicher Vorteil ist, dass durch das lange Kauen des Futters der Hund auch gesunde Zähne hat. Aber durch die harte Konsistenz musst du auch dafür sorgen, dass dein Hund ausreichend mit Wasser versorgt wird, damit er nicht verdurstet. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Trockenfutter günstiger ist als die anderen Sorten und auch länger haltbarer ist. Aber leider muss man bei der Wahl aufpassen, da viele Sorten einen enormen Getreideanteil aufweisen, diese haben nicht die nötigen Nährstoffe die der Vierbeiner benötigt. Ein weiterer Grund gegen dieses Futter ist, dass die teils in den Produkten vorhandenen Futtermilben Allergien und Hautkrankheiten auslösen können.

Nassfutter

Nassfutter wird meistens aufgrund der Konsistenz von vielen Hunden bevorzugt gefressen. Weiterhin kann durch den hohen Wasseranteil im Futter auch der Wasserbedarf gedeckt werden und Nassfutter hat im Gegensatz zu Trockenfutter auch einen höheren Anteil an tierischen Proteinen. Diese sind für die ausgewogene und gesunde Ernährung deines Hundes sehr wichtig, da der Hund auch von Natur aus ein Fleischfresser ist und er dementsprechend auch tierische Eiweiße zu sich nehmen muss. Gegen Nassfutter hingegen spricht aber, dass es schwer aufzubewahren und nicht so lange haltbar ist. Weiterhin kann es durch den hohen Wasseranteil auch zu Durchfall kommen.

BARF – Biologisches Artgerechtes Rohes Futter

Eine weitere aber kostenintensivere Fütterungsmethode ist das BARF. Bei dieser Art werden ausschließlich rohes Fleisch, Knochen und Gemüse verwendet, womit das Prinzip sich an den natürlichen Fressgewohnheiten der Wölfen orientiert. Die Vorteile hierbei liegen auf der Hand, so haben diese Produkte keine zusätzlichen Füllstoffe und man kann den Inhaltsangaben auch Vertrauen schenken, da nur frische Produkte zur Verarbeitung verwendet werden. Aber es erfordert auch eine konkrete Auseinandersetzung mit dem Produkt, da man nur so sagen wie viel man seinem Hund geben darf. Des Weiteren warnen auch viele Forscher vor den Infektrisiken durch solche Produkte, was wiederum gegen den Einsatz spricht.

Hundefutter – nützlich oder nicht?

Hundefutter ist grundsätzlich sehr nützlich. Es erspart dem Besitzer eine Menge an Zeit und hat auch meistens die nötigen Nährstoffe, wenn man sich vor dem Kauf lang genug beraten lässt. Bei der Entscheidung ist vor allem Eigeninitiative gefordert, da nur der Besitzer abschätzen kann, welche Art des Hundefutters für seinen Hund am besten geeignet ist und wie der Hund diese verträgt. Somit lässt sich die eingangs gestellte Frage wie folgt beantworten. Bei der Wahl des Hundefutters sollte man sich gut informieren, damit man auch das richtige Hundefutter wählt. Grundsätzlich gibt es hier kein richtig oder falsch, man sollte nur auf die Bedürfnisse seines Hundes Acht geben, da es letztendlich um seine Gesundheit geht. Deshalb kann nur dieser Rat an alle Besitzer gegeben werden.

Hundespielzeug – Ist es sinnvoll oder nur ein unnötiges Accessoire?

Das gemeinsame Spielen zwischen Herrchen und Hund fördert natürlich das Vertrauen zu einander. Doch sollte man hierbei wirklich auf Hundespielzeuge zurückgreifen, wie wichtig sind diese Hundespielzeuge und welche von ihnen sind sinnvoll? Im Zuge dieser Fragen stellt sich auch die Frage, ob Hundespielzeuge überhaupt sinnvoll sind oder nur ein unnötiges Accessoire? All diese Fragen sollen im folgenden Text ausführlich behandelt werden, sodass nach dem Lesen dieses Artikels alle Fragen rund um dieses Thema geklärt sein sollten und ihr um ein Vielfaches mehr über Hundespielzeug wissen solltet.

Was ist sinnvoll?

Das richtige Spielzeug erlaubt die spielerische Interaktion und die Stärkung der Bindung zum Herrchen. Weiterhin dient es dazu mentale und körperliche Fähigkeiten auszuleben und sich mit anderen Artgenossen anzufreunden. Hierbei sollten die natürlichen Bedürfnisse des Hundes wie Zerren, Apportieren, Denken und Kuscheln nicht vernachlässigt werden. Hierzu muss der Halter des Hundes aber erst einmal die Bedürfnisse seines Hundes erkennen und vernünftig einschätzen.

Die Bedürfnisse

Die Bedürfnisse eines Hundes gliedern sich in vier Bereiche. Der erste Bereich ist der ums Kauen und Zerren. Beute- und Zerrspiele können hierbei hilfreich sein, deshalb sollte das Spielzeug sehr robust und strapazierfähig sein. Ein Klassiker hierfür ist das Baumwolltau, was unter anderem auch noch gut für die Zähne des Hundes ist. Ein weiterer Bereich ist der rund um das Jagen. Ein gezieltes Apportiertraining schult nämlich die Bindung zum Halter und es fördert zur selben Zeit auch das natürliche Jagdempfinden des Hundes. Man sollte den Hund auch immer belohnen, wenn er seine Aufgabe gewissenhaft erledigt. Der nächste Bereich bildet das Kuscheln. Kuscheln mag jeder Hund. Hierzu eignen sich einfache, spezielle Plüschtiere für Hunde, da diese keine Kleinteile enthalten. Weiterhin sind sie auch frei von chemischen Stoffen, weshalb sie nochmals von besonderer Bedeutung für das Spielverhalten des Hundes sind. Der letzte Bereich ist die Intelligenz ein jeden Hundes. So sollte in einem Hundehaushalt mindestens ein Spielzeug vorhanden sein, welches die Intelligenz des Vierbeiners fördert. Bei der Wahl des Spielzeugs sind aber abseits dieser Bereiche auch andere Aspekte wichtig.

Die Größe des Hundes

Am besten sollte das Spielzeug auf die Größe des Hundes perfekt abgestimmt sein. Andererseits besteht die Gefahr, dass bei einem zu kleinem Spielzeug der Hund dieses einfach verschluckt und daraus resultiert eine Erstickungsgefahr für den Hund.

Kauverhalten beachten

Beim Kauf eines Hundespielzeugs ist es auch wichtig sich das Kauverhalten des Hundes genau anzuschauen. Ist der Hund demnach ein sanfter Kauer, so hat er ein besonders weiches Maul. Dies bedeutet wiederum, dass sie nur wenig auf einem Spielzeug herumkauen und selten dran zerren. Hunde die hingegen stark kauen benötigen ein robustes Spielzeug, damit dieses auch den Strapazen stand hält.

Fazit

In der Tat sind Hundespielzeuge äußerst nützlich und können das Verhältnis zwischen Herrchen und Hund erheblich stärken. Man sollte aber bei der Wahl darauf achten, dass man Hundespielzeuge wählt, die die verschiedenen Kriterien abdecken und dem Hund vor allem keinen Schaden zufügen. Nur mit der vernünftigen Kombination des perfekten Spielzeugs und der individuellen Anpassung an die Bedürfnisse des Hundes sind Hundespielzeuge hilfreich.

Hundenahrung

Das Thema Hundenahrung wird immer wichtiger. Warum aber ist das eigentlich so? Es halten sich die Menschen doch bereits seit geraumer Zeit Hunde als nützliche Begleiter. Früher wurde nicht viel Aufhebens um diese Thema gemacht (vgl. dazu https://de.wikipedia.org/wiki/Hundefutter ). Ein Hund hat sich früher selbst um seine Nahrung gekümmert. Naja, nicht ganz. Er bekam natürlich vom Menschen Reste. Aus denen suchte er sich dann heraus, was ihm schmeckte, bzw. worauf er Lust hatte. Für Abwechslung war gesorgt.

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Das hat sich aber stark verändert. Dies liegt einerseits daran, dass die Menschen Ihre Ernährungsgewohnheiten geändert haben. Es wird weniger daheim gekocht, Convenience Produkte stehen an der Tagesordnung. Es wird auch viel auswärts gegessen und es fällt einfach nicht mehr so viel für ab, was für den Hund tauglich wäre. Die Menschen sind auch sehr bequem geworden und es ist einfacher, einen Sack Trockenfutter zu öffnen und etwas in den Napf zu schütten, als Fleisch zu zerkleinern und so eine geeignete Portion zu gestalten.

Ich kenne kaum mehr Menschen, die selber schlachten und auf diese Weise Schlachtabfälle für den Hund erhalten. Selbst auf den Bauernhöfen wird das Großteils nicht mehr gemacht.

Außerdem gibt es mittlerweile eine sehr große Artenvielfalt bei den Hunden. Jede Rasse hat aber andere Bedürfnisse an die Ernährung. Es ist auch klar, dass Hunde, welche großer körperlicher Belastung ausgesetzt sind (beispielsweise Hirtenhunde) sich anders ernähren müssen, als Hunde, die den ganzen Tag herumliegen und sich nur zur kleinen Gassirunde bewegen.

Der Markt an Hundenahrung ist mittlerweile sehr unüberschaubar geworden. Es gibt Trockenfutter, Nassfutter, Hundenahrung für Welpen, andere für Senioren, Biofutter, usw. (vgl. dazu https://pettipps.com/tiernahrung/hundenahrung.html )

Wer soll hier noch den Durchblick bewahren?

Betrachtet man aber woher der Hund abstammt, bzw. mit welcher Tierart er am ehesten verwandt ist (Fuchs, Wolf), so kann man erahnen, welche Nahrung für den Hund geeignet ist. Richtig, Fleisch!

Im Fleisch sind Proteine, Kohlenhydrate und Fett enthalten. Alles, was für die Ernährung eines gesunden Hundes nötig ist. Der Hund bringt auch mit seinem Gebiss das passende Werkzeug mit, um mit diesem Rohstoff umgehen zu können.

Grundsätzlich muss man bei der Ernährung des Hundes folgendes berücksichtigen

Altersgerechte Ernährung: Klar ist, dass ein älterer Hund andere Bedürfnisse hat, als ein junger Welpe. Behalten Sie daher das Alter Ihres Hundes im Hinterkopf, wenn sie das Futter einkaufen.

Bedarfsgerechte Ernährung: Berücksichtigen Sie bei der Auswahl die Rasse Ihres Hundes und auch die Aktivitäten die er macht. (Schlittenhund, Jagdhund, oder Zuchthund)

Krankheitsnotwendige Ernährung: Hat Ihr Hund Mangelerscheinungen, irgendwelche Allergien. Verträgt er manche Stoffe nicht, oder leidet er an einer Erkrankung, welche eine spezifischen Nahrung erfordert.

Trends in der Ernährung von Hunden

Es gibt auch immer wieder Trends, welche bei der Ernährung von Hunde beobachtet werden können. So ist beispielsweise derzeit BARF in aller Munde: BARF bedeutet Bones and Raw Food, also Knochen und rohes Fleisch. Unterschätzen Sie aber nicht den Aufwand, den Sie mit solch einer Ernährung haben. Die Nahrung muss ja auch vorbereitet werden. Das heißt, von Zeit zu Zeit größere Mengen an Fleisch und Knochen zu zerlegen und zu portionieren. Die Portionen können dann eingefroren werden und je nach Bedarf aufgetaut und verfüttert.

Ein anderer Trend, der derzeit zu beobachten ist, ist die vegetarische Ernährung des Hundes. Was manchen jetzt seltsam vorkommen mag, ist für die Besitzer, welche meist selber überzeugte Vegetarier sind, einfach selbstverständlich. Fleisch wird dann (ähnlich wie bei der vegetarischen Ernährung des Menschen) durch pflanzliche Produkte ersetzt. (vgl. dazu http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/veganes-futter-hunde-und-katzen-fleischlos-ernaehren-a-966839.html )

Wieso ist die Hundeleine nützlich und wichtig?

Sowohl das Herrchen als auch der Hund mögen die Hundeleine nicht. Im Gegensatz sie bereitet diesen sogar Probleme. Der Hund weiß, dass der Spaß vorbei ist, sobald die Leine zum Einsatz kommt und der Mensch empfindet die Leine als Einschränkung für seinen Hund. Deshalb soll in dem folgenden Artikel die Wichtigkeit der Leine beschrieben werden und warum sie überhaupt so nützlich ist.

Warum benötigt man die Leine?

Im Alltag ist eine Hundeleine nicht vermeidbar, da gesetzliche Regelungen es so vorsehen. Weiterhin dient sie auch zum Schutz in der Gesellschaft, da viele Menschen sich erschrecken, wenn sie eine Hund anbellt. Des Weiteren sollte man es nicht als Einschränkung für den Hund sehen, sondern eher als eine Unterstützung. Natürlich kann man den Hund auch frei laufen lassen, wenn sich die entsprechende Möglichkeit bietet.

Wie sieht die optimale Leine für den Hund aus?

Die optimale Leine für den Hund sollte eine Länge von mindestens 1,80 Metern besitzen. Es ist auch ideal, wenn man die Leinenlänge individuell verstellen kann. Weiterhin sollte man auch bei der Wahl der Leine auf das Material achten, da dieses sich an das Gewicht des Hundes anpassen muss. Es eignet sich aufgrund zahlreicher Erfahrungsberichte vor allem der Stoff Biothane für die Leinen, da dieser extrem robust als auch wasser- und schmutzabweisend ist. Somit nimmt das Gewicht der Leine nicht zu, weil kein zusätzliches Wasser aufgenommen wird. Auch bei der Breite sollte man wie bei der Länge darauf achten, dass diese auf das Komplettpaket abgestimmt ist. Für mittelgroße Rassen ist so eine Breite von ca. 13mm und für große Rassen eine Breite von ca. 19mm empfehlenswert.

Wahl der Leinenart

Eine wichtige Entscheidung, wenn es darum geht, welche Leine man wählen soll. Leinen gibt es mittlerweile in allen möglichen Variationen von neongrün bis rot usw. Deshalb sollte man je nach Hund und nach Anlass die entsprechende Hundeleine wählen. So eignen sich zum Beispiel Flexileinen nicht für Welpen, da sie sich nur für Hunde eignen, welche sich gut führen lassen. Dementsprechend sollte man wie eingangs schon erwähnt immer darauf achten, dass die Leine perfekt für den Hund passt und man keinen Fehlkauf macht.

Was ist wenn der Hund die Leine zerkaut?

Nach Experten kann das Hilfsmittel länger sein, wenn der Hund besser an der Leine läuft. Man muss auch hier auf die Vorlieben des Hundes achten und sollte auch berücksichtigen, dass die Leine gut in der Hand liegt, sodass man den Hund auch angemessen führen kann. Des Weiteren sollte man keinesfalls ruckartig an der Leine ziehen und oder zu viel Freilauf lassen, da dies je nach Umgebung ernsthafte Konsequenzen mit sich bringen kann.

Fazit

Hundeleinen dürfen nicht vom Herrchen als Einschränkung eingesehen werden, sondern sollten vielmehr als eine Hilfe angesehen werden. Am besten ist es, wenn man die Leine als eine Art verlängerten Arm zur Führung des Hundes sieht. Bei der Wahl der Leine ist es vor allem wichtig, dass man auf die Bedürfnisse und auch Vorlieben des Hundes achtet. Des Weiteren sollte die Leine zur optimalen Führung auch gut in der Hand liegen und am besten größenverstellbar sein.

Hunderasse: Portrait der Französsische Bulldogge

Die Französische Bulldogge: Porträt eines kuschelbedürftigen und verspielten Hundes Klein, kräftig, stumpfnasig, stummelschwänzig und mit Stehohren: so kennen Sie wahrscheinlich das Erscheinungsbild der Französischen Bulldogge.

Die Französische Bulldogge ist aufgrund seines aufgeweckten und lebhaften Wesen ein idealer Begleiter für aktive Menschen. Er benötigt aber nicht nur viel Bewegung, sondern auch das richtige Futter.
Abstammung der Französischen Bulldogge
Gerüchten zufolge stammt die Französische Bulldogge von den Molossern des römischen Kaiserreichs ab. Verwandt sind sie auch mit den Alanerhunden des Mittelalters, den Doggen Frankreichs und den Bulldoggen Großbritanniens. Die heutige Französische Bulldogge entstand aus vielen Kreuzungen, die bis ins späte 19. Jahrhundert von Pariser Züchtern vorgenommen wurden. Damals dienten diese Hunde vor allem als Lastentiere, bis sich aber später in der französischen Künstlerszene als Gesellschaftshunde etablierten. Die Französische Bulldogge wurde erstmals im Jahr 1898 von der Société Centrale Canine mit ersten Standards und einem Zuchtbuch in die Liste anerkannter Hunderassen aufgenommen. Änderungen dieser Standards wurden um 1931 sowie in den Jahren 1948 und 1994 vorgenommen.

Pflege und Fütterung der Französischen Bulldogge
Das aufgeweckte Wesen der Französische Bulldogge erfreut sich gerne an viel Bewegung. Auch geistig möchte ein Hund dieser Rasse mit Spielen und Beschäftigungen „gefüttert“ werden. In Bezug auf die Pflege sind Französische Bulldoggen recht unkompliziert. Lediglich die Ohren und die Falten unter den Augen sind empfindlich und müssen regelmäßig behutsam gereinigt werden. Da die Französische Bulldogge über ein sehr kurzes Fell verfügt, müssen Sie dieses lediglich alle zwei bis drei Wochen mit einer geeigneten Bürste aufbürsten. Im Winter kann die Französische Bulldogge aufgrund ihres kurzen Fells eine entsprechende Bekleidung benötigen, damit er nicht friert. Bei der Fütterung müssen Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten. Denn aufgrund des anatomischen Baus dieses Hundes neigen diese Tiere rasch zu Übergewicht. Das ideale Futter einer Französischen Bulldogge besteht aus 36 Prozent Kohlenhydraten, 26 Prozent Eiweiß und etwa 38 Prozent Fett. Pro Tag können Sie Ihrem Tier etwa 150 Gramm Fleisch und 75 Gramm Getreide und Gemüse verabreichen. Besonders zu empfehlen ist diesbezüglich Lammfleisch. Egal, ob Sie Ihrer Französischen Bulldogge Trocken- oder Nassfutter verabreichen möchten, das passende Futtermittel gibt es hier.

Die Rassemerkmale der Französischen Bulldogge
Je nach Größe kann eine Französische Bulldogge zwischen acht und 14 Kilogramm schwer werden. Bei reinrassigen Hunden wird die Schulterhöhe von 35 Zentimeter nicht überschreiten. Obwohl diese Hunderasse sehr muskulös ist, ist sie sehr beweglich. Physische Merkmale sind auch die stehenden, dreieckigen Ohren, die nach oben hin abgerundet sind. Der Kopf wirkt massiv und verfügt über eine eckige Form, mit einer gewölbten Stirn, über die sich symmetrische Falten aufwerfen. Markant sind auch die kurze Schnauze und die kräftig ausgeprägten Backenmuskeln. Zudem verfügt die reinrassige Französische Bulldogge über einen „Vorbeißer“, bei dem das Unterkiefer über dem Oberkiefer hinausragt. Erkennbar ist die Französische Bulldogge auch an dem großen Abstand zwischen Augen und Ohrenansatz, die sich genau auf der Höhe des Nasenrückens befinden. Charakterlich sind sie äußerst verschmust und verspielt und der ideale Begleithund für aktive Besitzer mit Kindern. Sie zeichnen sich durch einen fröhlichen und umgänglichen Charakter aus und sind zudem, trotz ihres gedrungenen Körperbaus, überaus sportlich.

Hundefreundschaften – darum sind sie wichtig

 

Der Vierbeiner ist in seinem Rudel glücklich. Das stimmt natürlich. Dennoch besteht das Rudel eines Haustieres heute ja vor allem aus Menschen. Diese sind jedoch nicht artgleich und können dem Vierbeiner nicht immer das geben, was er braucht. In diesem Fall ist nicht die Rede von Liebe, Zuneigung und auch Futter. Das wird ihm durch die Menschen natürlich gereicht. Hundefreundschaften jedoch haben eine ganz andere Basis und daher sind soziale Kontakte auch für die Vierbeiner von großer Wichtigkeit und sollten gefördert werden.

Voneinander lernen

Wenn ein Welpe ins Haus kommt, dann ist nicht nur die Freude groß. Auch die Besorgnis setzt hier ein und viele Halter entscheiden sich dafür, den kleinen Hund vor seinen Artgenossen zu beschützen. Das ist zwar ein positiver Zug, dieser schadet dem Welpen jedoch mehr als dass er ihm nützt. Hundefreundschaften sind wie gemacht dafür, um den Junghunden etwas beizubringen. Dabei geht es nicht nur um den natürlichen Spieltrieb, der bei solchen Zusammenkünften ausgelebt wird. Beim Spielen mit anderen Hunden lernt der Welpe auch von diesen. Er lernt, sich unterzuordnen, sich durchzusetzen, er lernt Regeln kennen und fügt sich in eine Gruppe ein. All dies können nur Hundefreundschaften weitergeben, Menschen schaffen das nicht. Auch das Lesen der Körperhaltung und der Zeichen, die ein Vierbeiner gibt, liegt nur den wenigsten Menschen. Andere Hunde dagegen sehen, was die Artgenossen sagen möchten und können darauf eingehen. Damit aus den Hundefreundschaften nicht Feindschaften werden ist es wichtig, den Vierbeiner schon früh mit anderen Hunden zusammenzubringen und ihm zu zeigen, dass diese nichts Böses im Sinn haben.

Hundefreundschaften bei erwachsenen Hunden

Doch nicht nur die Welpen wissen solche Spielgruppen zu schätzen. Auch erwachsene Hunde haben das Bedürfnis, ihre Hundefreundschaften zu pflegen, miteinander zu toben und zu spielen oder auch einfach gemeinsam ein wenig ihren Instinkten nachzugehen. Dennoch eignen sich Hundefreundschaften nicht unter allen Hunden. Gerade bei ausgewachsenen Hunden ist die Sympathie besonders wichtig. Nur wenn diese stimmt, dann haben die Vierbeiner auch Spaß. Aber genau wie bei den Menschen gibt es auch bei den Hunden Persönlichkeiten, die Hundefreundschaften nicht gebrauchen können. Dies macht sich auf unterschiedliche Arten bemerkbar. Ältere Hunde beispielsweise können mit dem ungestümen Verhalten von Junghunden nicht umgehen und fühlen sich dabei gestört. Andere Vierbeiner sind vielleicht eher Einzelgänger und möchten ihr Revier oder ihren Ball nicht teilen. Was dem eigenen Hund gut tut lässt sich nur durch Beobachtungen herausfinden. Die Hundefreundschaften sollten angeboten werden. Möchte er diese nicht ist es aber auch kein Problem, darauf zu verzichten.

Der Mensch im Rudel

 

Bei einem Hund ist es meist gar nicht so schwer zu kläre, wer in einem Haushalt der Boss ist. Die Rede ist von „meist“, denn immer mehr Hunde haben ihre Halter im Griff und übernehmen still und leise die Herrschaft, ohne dass es überhaupt bemerkt wird. Schwieriger ist es allerdings, wenn sich ein Halter dafür entscheidet, mehrere Hunde in seinem Haushalt leben zu lassen. Grundsätzlich ist das eine gute Sache. Der Hund ist ein Rudeltier und profitiert davon, mit seinen Artgenossen zusammen zu leben. Dennoch sollte bedacht werden, dass es auch nicht immer ganz einfach ist, ein Rudel zu leiten beziehungsweise den Hunden die Möglichkeit zu geben, die Rangordnung zu klären.

Der Mensch bleibt immer der Boss

Egal, welche Hunderassen, Charaktere und Arten zu einem Rudel zusammengestellt werden – der Mensch ist und bleibt der Boss im Rudel. Das ändert jedoch nichts daran, dass die Hunde auch untereinander ihre Rangordnung klären müssen und hier kann der Halter positiv einwirken. Meist haben Hunde heute Probleme, diese Rangordnung selbst zu klären. Das hängt vor allem damit zusammen, dass der Mensch verschiedene Rassen oder Hunde mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenbringt. In der Natur hätten diese Tiere nie miteinander gelebt. Woher sollen sie also wissen, wie sie sich im Rudel einordnen müssen? Daher brauchen sie die Sicherheit, die Ruhe und das Selbstbewusstsein von ihrem Rudelführer: dem Menschen. Nur ein souveräner Halter kann die Hunde anleiten und dafür sorgen, dass es keinen Ärger innerhalb des Rudels gibt, es nicht zu Eifersucht oder Neid kommt.

Fehler, die vermieden werden sollten

Hunde sind und bleiben Hunde, ganz egal, wie lieb sie schauen oder ob sie gerade krank sind. Es gibt einige Fehler, die unerfahrene Halter immer wieder machen und sich anschließend darüber wundern, warum ihr Rudel nicht funktioniert. Diese Fehler sind unter anderem:

– Das Bevorzugen einzelner Tiere durch Futtergabe

– Dem Hundeboss nicht die Anerkennung geben, die er braucht

– Die Entscheidungen des Hundebosses in Frage zu stellen

– Einige der Tiere auf die Couch oder ins Bett zu lassen und andere nicht.

So kann es klappen

Damit ein Rudel auch wirklich zu einem Rudel zusammenwächst, braucht es natürlich Erfahrung aber auch Lernwilligkeit des Menschen. Er muss sich mit den Hunden beschäftigen. Er sollte lernen, ihre Laute zu deuten und so nicht dann einzugreifen, wenn es gar nicht notwendig ist. Wichtig ist es auch, Veränderungen innerhalb eines Rudels erkennen zu können. Nicht immer bleibt die Rangordnung unter den Vierbeinern gleich. Manchmal ändern sie diese auch und ist das der Fall, so muss der Halter hier richtig reagieren. Zwar kein Garant aber dennoch ein deutlicher Vorteil für ein Rudel ist es, wenn die Tiere erst nach und nach zusammengestellt werd